Verein der ungarischen DSD-Schulen
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Lesefuchs in Budapest gekürt

Lesefüchse Internationales Finale

Aus drei Ländern kamen die Finalisten des Internationalen Lesefuchs-Wettbewerbs der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen. Jede/r stellte ein anderes Buch vor:

Tamar Gochelasvili aus Georgien: Blitzlichtgewitter (v. Christian Linker)
Michal Andrej Molnár aus der Slowakei: Zebraland (v. Marlene Röder)
Beáta Tománková aus der Slowakei: Der kleine Mausche aus Dessau (v. Katja Behrens)
Ákos Moddo aus Ungarn: Gedisst (v. Daniel Höra)
Mátyás Ökrös aus Ungarn: Herz, klopf! (v. Agnes Hammer)

Martina Litterst-Gabela von der deutschen Botschaft fasste die schwere Juryentscheidung zusammen: Wir kritisieren hier auf hohem Niveau. Alle Fünf sind bereits Gewinner. Daher erhielten auch alle fünf Lesefüchse einen von der ZfA gestifteten Buchpreis, bevor die Veranstaltung mit der Bekanntgabe des Lesefuchses des Jahres endete: Ákos Modolo vom Sándor-Petöfi-Gymnasium im ungarischen Mezöberény hatte Jury und Publikum von sich überzeugt.

Ein ausführlicher Bericht mit Fotos ist hier zu finden.

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Neue Erfahrungen

Eötvös–Schüler aus Tata stellten im „Lesefüchse”–Regionalfinale ihr Können unter Beweis

Lesen Sie den Artikel von unserem Kollegen Richard Guth! (deutsch-ungarisch)

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Erfolgreiche Pilotphase

Das ungarische Bildungsministerium stellt Fortsetzung in Aussicht

Am 4. August 2011 trafen sich im Ungarischen Bildungsministerium (NEFMI) Experten der KMK und der ZfA mit den Verantwortlichen im Staatssekretariat für Schulbildung. Gemeinsam wurde das Pilotprojekt zum DSD I evaluiert. Die ungarische Seite bekundete die Absicht, das Projekt fortzusetzen und auszuweiten. Zum nächsten Termin im Frühjahr 2012 wird eine Gruppe von 500 Achtklässlern an Schulen mit verstärktem Deutschunterricht an der weltweiten DSD I - Prüfung teilnehmen. Parallel zu diesem ersten Schritt sollen die Voraussetzungen für eine flächendeckende Ausweitung in den Jahren 2013 bis 2018 geklärt werden.

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Erstes Landesfinale von Jugend debattiert international in Ungarn

Evelin Juhász und Csaba Krümmer werden Ungarn beim V. Internationalen Finale in Kiew vertreten

„Sollen in Ungarn die Archive der ehemaligen Staatssicherheit für die Öffentlichkeit zugänglich sein?" Über diese Frage  debattierten am 14. April 2011 im Goethe-Institut Budapest die vier ungarischen Finalisten: Evelin Juhász und Csaba Krümmer (Ungarndeutsches Bildungszentrum Baja) sowie Dominik Barabás (Klara Leőwey Gymnasium Pécs) und Réka Takács (Tamási Áron Gymnasium Budapest). Nach eingehender Beratung gab die Jury den Debattanten und den etwa 120 Gästen bekannt, dass Evelin Juhász und Csaba Krümmer das Finale für sich entscheiden konnten und nun als erste Vertreter aus Ungarn am 21. Oktober 2011 am V. Internationalen Finale der acht Wettbewerbsländer in Kiew teilnehmen werden.

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